Arthur Auerbacher
Bild und Personendaten
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Name: Auerbacher Wohnort(e): Friedrichstraße 12 von 16.07.1934 bis 15.04.1939
Beruf: Religionslehrer
Ehepartner: Johanna/Hanna Auerbacher, geb. Freund 28.12.1926 in Kippenheim Deportation: 24.04.1942 nach Theresienstadt |
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Volkskarteikarte
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Stolperstein
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Weitere Informationen
Stolperstein, Name auf Gedenktafel in Sinsheim
Erwähnung in Literatur:
Franz Hundsnurscher/Gerhard Taddey: Die jüdischen Gemeinden in Baden; Kohlhammerverlag Stuttgart (1968), Seite 262, 292.
Volker Keller: Jüdisches Leben in Mannheim, Edition Quadrat Mannheim (1995); Seite 108.
Dokumente
- Empfindung zwischen Glück und Einsamkeit [Seewi, Margot; geb. Rapp]
- Vor 67 Jahren wurden ganze Familien verschleppt [Deportation/Gurs]
- Ein jüdischer Banknachbar war plötzlich „unerträglich“
- Allein die Auerbachers wurden (noch) nicht deportiert
- Zum Abwanderungstransport eingeteilt … [Auerbacher]
- Gedankliche Brücke nach Gurs und Izbica [Stolpersteine]
- Rapp, Brief aus Gurs vom 22.05.1942
- Verordnungsblätter des Oberrats der Israeliten Badens 1896-1936


